Gedenkbuch Langenhagen

Für die Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

Regina Marie Brieger geb. Kottlarzig

Regina Marie Kottlarzig wurde am 24. Oktober 1874 in Ohlau als Tochter des Kaufmanns Samuel Kottlarzig und seiner Ehefrau Rosa geb. Hamburger geboren.[1]

Regina Brieger im jüdischen Krankenhaus Berlin, ca. 1946-47

Regina Brieger im jüdischen Krankenhaus Berlin, ca. 1946-47[2]

Der Vater Samuel Kottlarzig war 1842 in Posen geboren worden und starb 1921 in Ohlau.[3] Die Mutter Rosa Hamburger war im Jahr 1847 geboren worden und starb 1886 in Obernigk.[4] Die Heirat des Paares fand etwa 1872 naheliegenderweise im unbekannten Geburtsort von Rosa statt. Kurz nach dem Tod von Rosa Kottlarzig heiratete Samuel Kottlarzig die 1850 in Brieg geborene Bertha Astrich. Bertha Kottlarzig starb 1912.[5]

Samuel Kottlarzig vor der Destillation und Essigfabrik in Ohlau, ca. 1920

Samuel Kottlarzig vor der Destillation und Essigfabrik in Ohlau, ca. 1920[6]

Die Familie lebte in Ohlau in Schlesien, heute Oława. Samuel betrieb dort eine Destillation und Essigfabrik.[7] Es kann angenommen werden, dass In Ohlau acht Geschwister von Regina geboren wurden:[8]

Der älteste Bruder Alexander Sigismund Kottlarzig wurde am 7. September 1873 geboren und starb bereits im Alter von eineinhalb Jahren im März 1875.[9]

Das zweite Kind war Regina Marie Kottlarzig. Das dritte Kind, die Schwester Else Gertrud Kottlarzig wurde am 10. Mai 1876 geboren. Sie übernahm zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Alfred und vermutlich auch mit der Schwester Sophie das Geschäft des Vaters in Ohlau.[10] Else Kottlarzig wurde im April 1942 aus Breslau ins Ghetto Izbica bei Lublin deportiert und ist dort umgekommen. Höchstwahrscheinlich wurde sie in den Vernichtungslagern Belzec oder Sobibor ermordet.[11]

Das vierte Kind, der Bruder Martin Dietmar Kottlarzig wurde am 13. September 1877 geboren.[12] Der Apotheker Martin Kottlarzig heiratete vor 1919 die Privatlehrerin Ilse Cohn, die 1891 in Breslau geboren worden war. Es liegt nahe, dass dort auch die Heirat stattfand.[13] Beide hatten eine Tochter Ursula, geboren 1919 in Leipzig. Die Familie lebte später getrennt in Berlin, war aber vermutlich nicht geschieden.[14] Am 27. November 1941 wurde Martin Kottlarzig aus Berlin nach Riga deportiert und am 30. November unmittelbar nach der Ankunft im Wald des Stadtteils Rumbula ermordet.[15] Ilse Kottlarzig und die Tochter Ursula konnten nach England auswandern und überlebten die Shoah.[16]

Das fünfte Kind, die Schwester Anna Louise Kottlarzig wurde am 24. Dezember 1878 geboren. Ihr Verbleib ist unbekannt.[17]

Etwa 1880 wurde ein sechstes Kind geboren, das bereits 1881 im Alter von 9 Monaten verstarb.[18]

Das siebte Kind, der Bruder Alfred Kurt Kottlarzig wurde am 9. April 1882 geboren. Alfred war Lebensmittelkaufmann in Ohlau, wo er zusammen mit seiner älteren Schwester Else und vermutlich auch der Schwester Sophie ein Geschäft betrieb.[19] Nach den Novemberpogromen 1938 war er als „Aktionsjude“ vorübergehend im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert.[20] Am 25. November 1941 wurde Alfred Kottlarzig aus Breslau ins litauische Kaunas (deutsch Kauen, russ. Kowno) deportiert und dort am 29. November 1941 im ‚Fort IX‘ ermordet.[21]

Das achte Kind, die Schwester Sophie Emilie Kottlarzig wurde am 19. März 1884 geboren. Vermutlich war sie am Geschäft ihrer Geschwister Else und Alfred beteiligt.[22] Am 25. November 1941 wurde Sophie Kottlarzig gemeinsam mit ihrem Bruder Alfred von Breslau nach Kaunas deportiert und gleichfalls am 29. November im ‚Fort IX‘ erschossen.[23]

Das jüngste Kind, der Halbbruder Viktor Paul Kottlarzig aus der zweiten Ehe von Samuel Kottlarzig mit Bertha Astrich wurde ca. 1891 geboren. Er fiel am 13. März 1915 als Kriegsfreiwilliger in der Winterschlacht in der Champagne bei Ripont „im Schützengraben“.[24]

Regina Kottlarzig heiratete am 24. Oktober 1897 in Ohlau den Kaufmann Ernst Brieger, geb. 1870.[25] Die beiden hatten vier Kinder Max, Ludwig Franz, Rosa und Heinz Felix.

Der älteste Sohn Max Brieger wurde am 9. August 1898 in Görlitz geboren.[26] Er ist am 4. Oktober 1917 als Soldat in Flandern gefallen.[27]

Der zweite Sohn Ludwig Franz Brieger wurde am 21. August 1900 in Kassel geboren und ist bereits mit gut drei Monaten am 8. Dezember 1900 dort verstorben.[28]

Die Tochter Rosa Brieger wurde am 20. November 1901 in Düsseldorf geboren. Sie heiratete 1925 in Hannover Ernst Meier Meyer, geb. 1899 in Hannover.[29] Ernst Meyer war zuletzt Inspektor auf dem jüdischen Friedhof.[30] Ernst und Rosa Meyer hatten zwei Söhne: Hans, geboren 1926 und Michael, geboren 1929.[31] Alle vier wurden gemeinsam am 15. Dezember 1941 nach Riga verschleppt und kamen dort um.[32] Im Jahr 1955 wurden sie auf Antrag von Regina Brieger für tot erklärt.[33]

Heinz Felix Brieger, der jüngster Sohn von Ernst und Regina Brieger, wurde am 11. Februar 1903 in Düsseldorf geboren. Der kaufmännische Angestellte heiratete 1933 in Berlin Anni Hamlet, die ebenfalls kaufmännische Angestellte war.[34] Anni Hamlet war 1904 in Hannover geboren worden.[35] Heinz und Anni Brieger konnten nach Lima in Peru auswandern.[36] Später kam das Paar nach Hannover zurück. Heinz Brieger starb dort 1980, Anni Brieger im Jahr 1982.[37]

Im Jahr 1912 zog Regina Brieger mit ihrer Familie aus Kassel nach Hannover. Kurz nach der Hochzeit ihrer Tochter im Jahr 1926 zog die Familie nach Berlin.[38] Vermutlich lebte zu diesem Zeitpunkt der jüngste Sohn Heinz noch im Haushalt der Eltern.[39] In Berlin verstarb im April 1933 der Ehemann Ernst Brieger.[40] Ab 1937 war Regina Brieger als Pflegerin bei der jüdischen Gemeinde Berlin tätig.[41] Im September 1939 zog sie aus Berlin zurück nach Hannover, naheliegenderweise in die Nähe ihrer Tochter Rosa und deren Familie. Ihre Wohnadresse war zunächst das jüdische Krankenhaus in der Ellernstraße 16, wo sie offenbar ebenfalls als Pflegerin tätig war.[42] Am 10. Dezember 1941 wurde sie im Alters- und Pflegeheim Langenhagen aufgenommen.[43] Auch im Alters- und Pflegeheim war sie als Pflegerin tätig, nach eigener Erklärung in leitender Funktion offenbar für die Pflege der dort untergebrachten jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner.[44] Sie war in Haus 13A des Heims untergebracht, dem Gebäude des heutigen Stadtarchivs Langenhagen.[45]

Am 22. Juli 1942 wurde Regina Brieger „zum Abtransport nach Ahlem“ aus dem Heim entlassen.[46] Einen Tag später wurde sie im Alter von 67 Jahren nach Theresienstadt deportiert.[47] Auch dort betätigte sie sich als Pflegerin.[48]

Regina Brieger überlebte die Shoah. Nach dem Krieg lebte sie einige Jahre im jüdischen Krankenhaus im West-Berliner Bezirk Wedding und erhielt eine Rente als „Opfer des Faschismus“. Gleichzeitig arbeitete dort erneut als Pflegerin.[49] 1957 verstarb sie in West-Berlin im Alter von 82 Jahren.[50]

Stand: 2025-03-22

  1. Geburtsregister Ohlau, Kreis Ohlau, Jg. 1874, Nr. 18, Regina Marie Kottlarzig, zunächst ohne Vornamen, geb. 24. Okt. 1874; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, > Ohlau, Krs Ohlau > 1874 > Geburtsregister, B. 20 v. 78, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046238-00020 (aber. 14.02.2022); urspr. Daten: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46238.
  2. United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36254, „Regina (nee Kottlarzig) Brieger reads a book in her apartment in the Jewish Hospital in Iranischestrasse, Berlin iwhere[!] Ilse visited her.“, Copyright of United States Holocaust Memorial Museum, Provenance Ilse Sakheim, https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1178641 (abger. 17.06.2024).
  3. Samuel Kottlarzig war am 23. April 1842 in Kempen in Posen (heute Kępno) geboren worden: Sterberegister Ohlau, Schlesien, Jg. 1921, Nr. 237, Samuel Kottlarzig, gest. 20. Dez 1921; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1921 > Sterberegister, B. 241 v. 262, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046297-00241 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46297.
  4. Obernigk, Kr. Trebnitz: heute Oborniki Śląskie. Jüdische Gemeinde Ohlau, Friedhofsregister 1818-1933, handschr. Abschrift undatiert, Nr. 188, Rosa Kottlarzig geb. Hamburger 13 Aug 1847–30 Aug 1886; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, DGS 7990059, Aufnahme 107 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-59XY-M , (abger. 12.02.2022).
    In Ohlau wurde ein auswärtiger Todesfall (Obernigk) verzeichnet: Jüdische Gemeinde Ohlau, Sterberegister 1845-1886, maschinenschriftl. Abschrift v. 1937, Nr. 176, Rosalie Kottlarzig geb. Hamburger, gest. 30 Aug 1886; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, DGS 7990059, Aufnahme 59 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-5964-J, (abger. 12.02.2022).
  5. Die Eheschließungen für Brieg sind genau wie für Ohlau lückenhaft überliefert. Die zweite Ehe von Samuel Kottlarzig ist zwischen 1886 und 1890 geschlossen worden.
    Gemeinde Ohlau, Friedhofsregister 1818-1933, handschr. Abschrift undatiert, Nr. 210, Bertha Kottlarzig geb. Astrich, 10 Feb 1850–07 Mai 1912; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, DGS 7990059, Aufnahme 108 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-59XB-7 , (abger. 12.02.2022).
    Für den Geburtsort: Ancestry.com, „Polen: Index jüdischer Aufzeichnungen der Datenbank der Lebensdaten (Geburten)“, Datenbank, Geburt Bertha Astrich, geb. 10 Feb 1850, https://www.ancestry.de/discoveryui-content/view/63930:1367 (abger. 12.02.2022)
  6. Das Foto ist vom USHMM auf 1925-1932 datiert, aber Samuel Kottlarzig starb bereits 1921. United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36253, „Samuel Kottlarzig (a great uncle of the donor) stands in front of his distillery for wine and vinegar in Ohlau, Schlesien, Germany.“, Copyright of United States Holocaust Memorial Museum, Provenance Ilse Sakheim, https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1178640 (abger. 17.06.2024).
  7. Ladentafel „Destillation & Essigfabrik, Kottlarzig & Landsberg“: United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36253, a. a. O.
  8. Die Geburts- und Sterberegister aus Ohlau sind unvollständig überliefert. Es ist denkbar, dass weitere Kinder nach 1885 oder auch in der zweiten Ehe mit Bertha Astrich geboren sind.
  9. Für die Geburt: Jüdische Gemeinde Ohlau, Geburtsregister 1845-1881, maschinenschriftl. Abschrift v. 1937, S. 10, Eintrag 180, Alexander Sigismund Kottlarzig, geb. 07. Sep 1873; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, Aufnahme 35 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-596D-Y?i=34, (abger. 12.02.2022); für den Tod: Jüdische Gemeinde Ohlau, Sterberegister 1845-1886, maschinenschriftl. Abschrift v. 1937, S. 8, Eintrag 132, Alexander Sigismund Kottlarzig, gest. 01. Mar 1875; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, Aufnahme 55 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-596H-2, (abger. 12.02.2022).
  10. Adressbuch Ohlau, 1931-1932, S. 19, Alfred Kottlarzig und Else Kottlarzig, auch S. 43, Rubrik „Delikatessen, Südfrüchte und Fische“, Geschwister Kottlarzig; Ancestry.com, „Adressbücher aus Deutschland und Umgebung, 1815-1974“, Scans, B. 35 sowie 58 v. 161, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60778/images/45576_1111056064^002-00035 (abger. 13.01.2024). Im Adressbuch für Ohlau ist kein Hinweis auf Sophie Kottlarzig enthalten. Für das Geschäft des Vaters ist „Geschw. Kottlarzig“ eingetragen.

    Die Verbindung zu Sophie gibt der Hinweis: „He and his three children Else, Sofie and Alfred also owned a pub in Ohlau.“ in United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36253, „Samuel Kottlarzig (a great uncle of the donor) stands in front of his distillery for wine and vinegar in Ohlau, Schlesien, Germany.“, Copyright of United States Holocaust Memorial Museum, Provenance Ilse Sakheim, https://collections.ushmm.org/search/catalog/pa1178640 (abger. 17.06.2024).

  11. Bundesarchiv: Gedenkbuch : Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Datenbank online), Else Gertrud Kottlarzig, https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/998968 (abger. 12.02.2023). Zum Durchgangsghetto Izbica vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Ghetto_Izbica.
  12. Geburtsregister Ohlau, Schlesien, Jg. 1877, Nr. 197, Martin Dietmar Kottlarzig, geb. 13. Sep 1877; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1877 > Geburtsregister, B. 203 v. 294, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046240-00203 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46240.
  13. Die Überlieferung der Geburts- und der Heiratsregister enthält große Lücken.
  14. Vater: Martin Kottlarzig, Mutter Ilse geb. Cohn: Einwohnermeldekartei Berlin, Meldekarten von jüdischen Einwohner:innen, Ursula Kottlarzig, geb. 31 Aug 1919; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 1.2.1.5 10000375 20, DocID 11213563, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/11213563 (abger. 22.01.2024); Originale: B Rep. 021-01 Einwohnermeldekartei Berlin, Landesarchiv Berlin. Auch: Ilse Kottlarzig, geb. 15 Mar 1891, DocID 11213562 und Martin Kottlarzig, geb. 13 Sep 1877, DocID 11213561, a. a. O. Formulierungen „my husband“ sowie „Apotheker“ in der Anfrage von Ilse Kottlarzig aus dem Jahr 1946. Arolsen Archives, Korrespondenzakte Detmar Kottlarzig, Sign. DE ITS 6.3.3.2 91.673, unpag., Bl. 11, DocID 85057523.
  15. Bundesarchiv: Gedenkbuch : Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Datenbank online), Martin Kottlarzig, https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1093965 (abger. 04.02.2023). Zu den Massenerschießungen in Riga-Rumbula vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wald_von_Rumbula#Massenerschießung.
  16. UK Home Office, Internierungsregister für Ausländer, D 8929, Ilse Kottlarzig; Ancestry.com, „Großbritannien, ausländische Internierte im 2. Weltkrieg, 1939-1945“, Datenbank mit Scans, 001-050 > 048: Internees At Liberty in Uk 1939-1942: Kohne-Koz, B. 964 v. 1035, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/61665/images/48741_b429114-01058 (abger. 19.04.2024); Originale: HO 396/48, WW2 Internees (Aliens) Index Cards 1939-1947, The National Archives, Kew, London, England. Sowie: Ursula Kottlarzig, B. 366 v. 1035, a. a. O.
  17. Geburtsregister Ohlau, Schlesien, Jg. 1879, Nr. 2, Anna Louise Kottlarzig, geb. 24. Dez 1878; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1879 > Geburtsregister, B. 4 v. 352, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046242-00004 (abger. 12.02.20232; Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46242.
  18. Jüdische Gemeinde Ohlau, Sterberegister 1845-1886, maschinenschriftl. Abschrift v. 1937, S. 10, Eintrag 162, „Kind d. Samuel Kottlarzig“, gest. 1881 [ohne Tag oder Monat] im Alter von 9 Monaten; FamilySearch.org, „Jüdische Gemeinde Ohlau: Matrikel, 1817-1933“, Scan von Mikrofilm, Aufnahme 57 von 470, https://www.familysearch.org/ark:/61903/3:1:3Q9M-CSDY-596H-S, (abger. 12.02.2022).
  19. Adressbuch Ohlau, 1931-1932, Alfred Kottlarzig und Sophie Kottlarzig, a. a. O.
    United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36253, a. a. O.
  20. Veränderungsmeldung Konzentrationslager Buchenwald, 02 Dez 1938, Anlage, S. 3, Nr. 132, Alfred Kottlarzig; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 1.1.5.1 8012500072, DocID 5278187 https://collections.arolsen-archives.org/de/archive/1-1-5-1_8012500072 (abger. 02.03.2023). Sowie: Konzentrationslager Buchenwald, Häftlingsakten, Alfred Kottlarzig, geb. 09 Apr 1882; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 1.1.5.3 001.258.281, DocID 6347395, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/6347395 (abger. 02.03.2023). Darauf handschriftliche Bemerkung „entlassen 2.12.38“.
  21. Für die Geburt: Geburtsregister Ohlau, Schlesien, Jg. 1882, Nr. 102, Alfred Curt Kottlarzig, geb. 09. Apr 1882; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1882 > Geburtsregister, B. 106 v. 366, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046243-00106 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46243. Für den Tod: Bundesarchiv: Gedenkbuch : Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Datenbank online), Alfred Kottlarzig, https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1005399 (abger. 12.02.2023). Zu den Erschießungen im Fort IX im November 1941 vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/IX_fortas#Besatzungszeit.
  22. Adressbuch Ohlau, 1931-1932, Alfred Kottlarzig und Sophie Kottlarzig, a. a. O.
    United States Holocaust Memorial Museum, Photo Archives #36253, a. a. O.
  23. Für die Geburt: Geburtsregister Ohlau, Schlesien, Jg. 1884, Nr. 69, Sophie Emilie Kottlarzig, geb. 19. Mar 1884; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1884 > Geburtsregister, B. 73 v. 376, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046244-00073 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46244. Für den Tod: Bundesarchiv: Gedenkbuch : Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945 (Datenbank online), Sophie Kottlarzig, https://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1005398 (abger. 12.02.2023).
  24. Sterberegister Breslau II, Schlesien, Jg. 1915, Nr. 2436, Viktor Paul Kottlarzig, gest. 13. Mar 1915; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Breslau II, Krs Breslau > 1915 > Sterberegister, B. 1278 v. 2794, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/42895_srep100^007662-00052 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 7662.
  25. Ernst Brieger wurde am 17. Oktober 1870 in Breslau geboren und lebte zum Zeitpunkt der Heirat in Görlitz. Heiratsregister Ohlau, Kreis Ohlau, Jg. 1897, Nr. 71, Ernst Brieger u. Regina Marie Kottlarzig, verh. 24. Okt 1897; Ancestry.com, „Östliche preußische Provinzen, Polen, Personenstandsregister 1874-1945“, Datenbank mit Scans, Ohlau, Krs Ohlau > 1897 > Heiratsregister, B. 154 / 155 v. 204, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60749/images/45209_srep100^046260-00154 (abger. 08.03.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, S Rep. 100, Nr. 46260.
  26. Stadt Cassel, Meldekarte, Familie Ernst Brieger; Stadtarchiv Kassel Bestand A 3.33/2
  27. International Refugee Organization, Care-and-Maintenance-Programm, Unterlagen von Regina Brieger, Hilfegesuch, S. 1, Feld 8; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.2.1.1 32110000 037.237, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/78966095 (abger. 02.03.2023); Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Gräbersuche-Online, Kriegsgräberstätte Langemark, Eintrag für Musketier Max Brieger, gef. 04. Okt 1917, https://www.volksbund.de/erinnern-gedenken/graebersuche-online/detail/585a14312c4bf7dcc8ba1cd79e6988b4 (abger. 02.03.2023).
  28. Für die Geburt: Standesamt Kassel I, Geburtsregister, Jg. 1900, Nr. 1585, Ludwig Franz Brieger, geb. 21. Aug 1900; Hessisches Staatsarchiv Marburg, HStAM Best. 910 Nr. 5144, B. 388 v. 604, https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v3988799 (abger. 03.03.2023); Originale: Stadtarchiv Kassel, StadtAKS Best. A 3.35.1 Nr. 1.1.111. Für den Tod: Standesamt Kassel I, Sterberegister, Jg. 1900, Nr. 1466, Ludwig Franz Brieger, gest. 08. Dez 1900; Hessisches Staatsarchiv Marburg, HStAM Best. 910 Nr. 5451, B. 260 v. 331, https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=v4219599 (abger. 03.03.2023); Originale: Stadtarchiv Kassel, StadtAKS Best. A 3.35.1 Nr. 3.1.128.
  29. Für die Geburt: Standesamt I Hannover, Geburtsregister, Jg. 1899, Bd. 10, Nr. 6573, Ernst Meier Meyer, geb. 09 Nov 1899; Stadtarchiv Hannover, zum Erstregister erklärtes Zweitregisterbuch. Für die Eheschließung: Standesamt I Hannover, Heiratsregister, Jg. 1925, Nr. 505, Ernst Meier Meyer u. Rose Marie Brieger, geh. 04 Aug 1925; Stadtarchiv Hannover, Sign. 1.NR.3.08.02, StA 1984-505/1925.
  30. Amtsgericht Hannover, Todeserklärungsverfahren, Jg. 1954, Ernst und Rosa Meyer sowie Hans und Michael Meyer, fol. 1; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA Nds. 725 Hannover Acc. 45/87 Nr. 472/9.
  31. Hans Meyer, geb. 5 Jun 1926 in Hannover, Michael Meyer, geb. 4. Apr 1929 in Hannover: Amtsgericht Hannover, Todeserklärungsverfahren, Jg. 1954, Ernst und Rosa Meyer sowie Hans und Michael Meyer, fol. 14; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA Nds. 725 Hannover Acc. 45/87 Nr. 472/9.
  32. Von den 1.001 Personen, die im Dezember 1941 aus Hannover nach Riga deportiert wurden, überlebten 68, von den insgesamt deportierten etwa 25.000 Personen nur gut 1.000. Dazu und auch zu Details des Lebens im Ghetto Riga vgl. Scheffler, Wolfgang und Diana Schulle: Buch der Erinnerung: Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden, Berlin: De Gruyter 2011, S. 80.
  33. Rechtskraft der Todeserklärung am 6. Sep 1955: Amtsgericht Hannover, Todeserklärungsverfahren, Jg. 1954, Ernst und Rosa Meyer sowie Hans und Michael Meyer, fol. 21; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA Nds. 725 Hannover Acc. 45/87 Nr. 472/9.
  34. Standesamt Berlin-Britz, Heiratsnebenregister, Jg. 1933, Nr. 225, Heinz Felix Brieger u. Anni Hamlet, geh. 27. Sep 1933; Ancestry.com, „Berlin, Deutschland, Heiratsregister, 1874-1936“, Datenbank mit Scans, Britz > 1933, B. 478 / 479 v. 741, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2957/images/5753_prep370^000541-00478 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Heiratsregister der Berliner Standesämter 1874-1936, P Rep. 370 Nr. 541.
  35. Standesamt I Hannover, Geburtsregister, Jg. 1904, Nr. 3092, Anni Hamlet, geb. 15 Jun 1904; [Stadtarchiv Hannover], Sign. 1.NR.3.08.02, StA 6840-3092/1904.
  36. Angabe zur Auswanderung des Sohns ‚Heinrich‘ in Vermögenserklärung: Oberfinanzpräsident in Hannover, Vermögensverwertungsstelle, Akte für Regina Marie Brieger geb. Kottlarzig, fol. 6r v. 12, HA, Hann. 210, Acc. 2004/023 Nr. 1361.
    Sowie auch: Flughafen-Einreisebelege New York, 15. Jul 1962, Heinz Brieger; Ancestry.com, „New York State, Passagier- und Besatzungslisten, 1917-1967“, Datenbank mit Scans, A3998 – New York, 1957-1967 > 715, B. 1774 v. 6932, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/1277/images/42804_336703-01773 (abger. 03.03.2023); Originale: NARA, „Passenger and Crew Manifests of Airplanes Arriving at New York, New York, 1957-1969“, NARA microform publication A3998.
    Für Anni Brieger: Joint Distribution Committee (JDC) in New York, Index Cards of Central Location Index (CLI), No. 54553, Regina Brieger née Kottarzig[!]; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 7.14.1 71410001, DocID 131692798, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/131692798 (abger. 22.03.2024); Originale: Yad Vashem Archives, M.18.
  37. Die Rückkehr von Heinz Brieger war zwischen 1958 und 1972: Niedersächsisches Staatsarchiv zu Hannover, Akten zu privater Archivnutzung, Anfragen von Heinz Brieger; NLA HA, Nds. 71, Acc. 110/98 Nr. 1465.
    Für den Tod von Heinz Brieger: Standesamt Hannover, Sterberegister, Jg. 1980, Nr. 279, Heinz Felix Brieger, gest. 09 Jan 1980; Stadtarchiv Hannover, Registerbuch. Für Anni Brieger: Standesamt Hannover, Sterberegister, Jg. 1982, Nr. 2066, Anni Brieger geb. Hamlet, gest. 27 Mar 1982; Stadtarchiv Hannover, Sign. 1.NR.3.08.02, StA 6532-2066/1982.
  38. Nach der Meldekarte: am 04 Apr 1912 von Kassel zugezogen, am 01 Nov 1926 nach Berlin abgezogen. Stadt Hannover, Einwohnermeldekartei, Regina Brieger geb. Kottlarzig; Stadtarchiv Hannover, StadtA H 1.HR.03.2, Selekt Juden, Karte 729.
  39. Heinz Brieger lebte in den 1930er Jahren in Berlin. Adressbuch der Stadt Berlin, Jg. 1935, Teil I, S. 292, Heinz Brieger; Ancestry.com, „Adressbücher aus Deutschland und Umgebung, 1815-1974“, Deutschland > Berlin > 1935, B. 306 v. 6336, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/60778/images/46484_1082313122^065-00306?treeid=176281677 (abger. 17.04.2024).
  40. Die Tod von Ernst Brieger wird vom Sohn Heinz angezeigt, der unter der Adresse der Eltern lebt. Zu Ernst Brieger ist mit Bleistift „mos.[aisch]“ notiert. Standesamt Berlin Wilmersdorf, Sterberegister, Jg. 1933, Nr. 584, Ernst Brieger, gest. 28. Apr 1933; Ancestry.com, „Berlin, Deutschland, Sterberegister, 1874-1955“, Datenbank mit Scans, Wilmersdorf > 1933, B. 598 v. 1612, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2958/images/48459_prep570^001600-00190 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Sterberegister der Berliner Standesämter 1874-1955, P Rep. 570 Nr. 1600.
  41. International Refugee Organization (IRO), „Care and Maintenance“ Programm, Akten aus Deutschland, Akte für Regina Brieger geb. Kottlarzig; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.2.1.1, 32110000 037.237, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/78966095 (abger. 23.03.2023).
    Sowie: ITS Nachkriegszeitkartei, Ordner DP0510, Regina Brieger; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.1.1.1 03010101 03 171, DocID 66700691https://collections.arolsen-archives.org/de/document/66700691 (abger. 26.07.2023).
  42. Zuzug aus Berlin am 29 Sep 1939. Stadt Hannover, Einwohnermeldekartei, Regina Brieger geb. Kottlarzig; Stadtarchiv Hannover, StadtA H 1.HR.03.2, Selekt Juden, Karte 729.
  43. Das angegebene Aktenzeichen „Vg. 12055.B“ entspricht nicht der Form anderer Aktenzeichen für Pfleglingsakten. Alters- und Pflegeheim Langenhagen, Hauptregister, Nr. 5029, Regina Brieger geb. Kottlarzig; Stadtarchiv Hannover, StadtA H, 1.NR.5.08.
  44. Zur Tätigkeit während des Kriegs ist vermerkt: „Leiterin eines Heims bis zur Internierung im Lager Theresienstadt“ [eigene Übersetzung aus dem französischen Original]: ITS Nachkriegszeitkartei, Ordner DP0510, Regina Brieger; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.1.1.1 03010101 03 171, DocID 66700691https://collections.arolsen-archives.org/de/document/66700691 (abger. 26.07.2023).
  45. Oberfinanzpräsident in Hannover, Vermögensverwertungsstelle, Akte für Regina Marie Brieger geb. Kottlarzig; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA, Hann. 210, Acc. 2004/023 Nr. 1361.
  46. Alters- und Pflegeheim Langenhagen, Hauptregister, Nr. 5029, Regina Brieger geb. Kottlarzig; Stadtarchiv Hannover, StadtA H, 1.NR.5.08.
  47. Gestapo-Transportliste, 23.07.1942, Hannover nach Theresienstadt, unpaginiert (Bild 26), Nr. 501, Regina Brieger geb. Kottlarzig; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA, Hann. 210, Acc. 160/98 Nr. 17; zit. nach: Statistik-des-Holocaust.de, http://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_nwd_420723.html (abger. 08.03.2023). Auch: Ghetto Theresienstadt-Kartei, Karte für Regina Brieger; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 1.1.42.2 11422001 036, DocID 5025411, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/5025411 (abger. 28.03.2024).
  48. Erklärung „3 Jahre in Theresienstadt als Pflegerin“: International Refugee Organization (IRO), „Care and Maintenance“ Programm, Akten aus Deutschland, Akte für Regina Brieger geb. Kottlarzig; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.2.1.1, 32110000 037.237, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/78966095 (abger. 23.03.2023).
  49. Angabe „Rente vom O.d.F. [Opfer des Faschismus]“, kein Enddatum für die Beschäftigung Pflegerin bei der jüdischen Gemeinde: International Refugee Organization (IRO), „Care and Maintenance“ Programm, Akten aus Deutschland, Akte für Regina Brieger geb. Kottlarzig; Arolsen Archives, Sign. DE ITS 3.2.1.1, 32110000 037.237, https://collections.arolsen-archives.org/de/document/78966095 (abger. 23.03.2023). Auch Angabe „unsere Krankenschwester“ im Anschreiben der jüdischen Gemeinde Berlin: Amtsgericht Hannover, Todeserklärungsverfahren, Jg. 1954, Ernst und Rosa Meyer sowie Hans und Michael Meyer, fol. 1; Niedersächsisches Landesarchiv, Abt. Hannover, NLA HA Nds. 725 Hannover Acc. 45/87 Nr. 472/9.
  50. Standesamt Berlin-Wedding, Sterberegister, Jg. 1957, Nr. 1066, Regina Marie Brieger geb. Kottlarzig, gest. 07 Apr 1957; Ancestry.com, „Berlin, Deutschland, Sterberegister, 1874-1986“, Datenbank mit Scans, Wedding > 1957 (Erstregister), B. 1094 v. 3742, https://www.ancestry.de/imageviewer/collections/2958/images/2958_prep830^000236-00072 (abger. 12.02.2023); Originale: Landesarchiv Berlin, Berlin, Deutschland, Personenstandsregister 1876-1945, P Rep. 830 Nr 236.

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